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Geschichte Kade
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Besonderheit auf dem Territorium des Jerichower Landes kann gelten, daß
von 1862 bis 1873 südich von Kade Braunkohle gefördert wurde.
Da die Förderleistungen dem hohen technischen Aufwand nicht
gerecht wurden, erfolgte nach einem Wassereinbruch I873 die Schließung
der letzten Grube " Vereinigte Bauhütte ". Der Straßenname
" Schachtweg " erinnert noch heute an dieses Stück Kader
Geschichte. |
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| Nähert
man sich heute dem Ortskern Kades aus Richtung Belicke, so sieht man
schon lange vorher den Kirchturm in der Achse der Straße. Nutzt man das
Fahrrad, um in unser Dorf zu gelangen, so hat man sofort einen Eindruck
von der Landschaft, die einen ganz besonderen Reiz hat.
Das in der Regelflache Gelände ist gekennzeichnet durch weite
Kiefern- und Mischwälder, die sich mit Wiesen, Weiden und Feldern
abwechseln. Aber auch kleinere Hügel und Feuchtgebiete, wie der"
Vogelsang ", laden zum Spazierengehen ein, der Elbe-Havel-Kanal
bietet Angelmöglichkeiten und der Belicker See lädt zum Baden ein. Die
rund 750 Einwohner Kades können stolz darauf sein, wie sie ihrem Dorf
in den Jahren der Wende ein ansprechendes Erscheinungsbild gegeben
haben. |
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Neben den großen Bauvorhaben, wie der zentralen Trink- und Abwasserleitung, wurden dörfliche Einrichtungen im Rahmen der Dorferneuerung neu gestaltet bzw. neu erbaut.
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2. Bauabschnitt Lindenstrasse |
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