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Geschichte Demsin

Die Gemeinde Demsin grenzt östlich an das Land Brandenburg. Die durch die Gemeinde führende Landesstraße 34 verbindet den Ort mit dem Landkreis Havelland im Bundesland Brandenburg. Demsin wurde im Jahre 1951 gegründet und besteht aus den Ortsteilen Kleinwusterwitz, Kleindemsin und Großdemsin sowie den Wohnsiedlungen Dreihäuser, Binnenheide und Werdersdorf. Die erste urkundliche Erwähnung des größten Ortsteiles Kleinwusterwitz war Ende des 14. Jahrhunderts. Der Ortsteil war bis zur Gründung von Demsin immer eine eigenständige Gemeinde. Der Name Kleinwusterwitz wie auch die übrigen Ortsteile und Wohnplätze deuten auf eine Jahrhunderte alte Existenz mit Herkunft der Siedler hin. Im Mittelpunkt von Kleinwusterwitz steht die im Jahre 1838 errichtete evangelische Pfarrkirche, deren Altarwand Teile eines gotischen Flügelaltars aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts ausweist. Ein achteckiger Taufstein aus dem 17. Jahrhundert sowie eine Grabplatte aus Backstein des 14./15. Jahrhundert zieren das Kircheninnere.

Sehenswert ist die im Jahre 1838
erbaute evangelische Pfarrkirche in Kleinwusterwitz.