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Geschichte Redekin
| Das 4 km südöstlich von Jerichow gelegene Dorf Redekin gehört zur den ältesten Grundbesitzausstattung des Klosters Jerichow. Es wird in der Gründungsurkunde vom Jahre 1144 als Nizinthrop, dann im Jahre 1155 als Gardekin und im Jahre 1368 als Rodekin erwähnt. Als die erste Niederlassung des Klosters an der heutigen Stadtkirche im Jahre 1148 zugunsten des jetzigen Standortes wieder aufgegeben wurde, erwarb das Stift einen größeres Territorium nördlich des Ortes im Tausch gegen 11 Hufen Land in Redekin. Der größte Teil des Dorfes fiel damit an das Erzbistum Magdeburg und war dem Amt Jerichow unterstellt. Das Patronatsrecht über die Kirche erhielt das Amt Altenplathow, von dem es im Jahre 1751 durch den König von Preußen an die Gutsherrschaaft derer von Randow überging. | |
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Die Kirche Redekin, ein nahezu vollständig erhaltener Backsteinbau des ausgehenden 12. Jahrhunderts, gehört zu den bedeutensten Nachfolgebauten im Umkreis des Klosters Jerichow. |
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