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Genthin Geschichte
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Die Stadt Genthin ist eine Gruppensiedlung, die sich aus der Kernsiedlung, dem umbauten Marktplatz, der alten Burg Plotho, dem 1920 eingemeindeten mittelalterlichen Dorf Altenplathow mit Wiehgemeinde und Breitemark sowie dem 1888 eingemeindeten Amtsdorf Berggenthin zusammensetzt. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Genthin im Jahre 1171. Zum zweiten mal wird Genthin im Jahre 1217 erwähnt. Die Stadt slawischen Ursprungs gehörte damals dem edlen Hermann von Plotho. Er ließ Genthin im 12. Jahrhundert durch Um- und Ansiedlung erweitern. Bezeichnet wurde das heutige Städtchen Genthin bei der Verleihung des Marktrechtes im Jahre 1539. Die älteste administrative und ökonomische Zentrale der Stadt war die nordwestlich von Genthin liegende Burg Plotho. Sie wurde mit ihrer Übereignung an das Erzbistum Magdeburg im Jahre 1144 durch den Besitzer Graf von Staade erstmals urkundlich erwähnt. Ab dem Jahre 1467 war die Burg erzbischöfliches "Amt Altenplathow". |
| Der 48 Meter hohe Wasserturm - Wahrzeichen der Stadt Genthin - wurde 1934/1935 erbaut und diente bis 1995 der Wasserversorgung der Stadt. | |
| Mit dem Bau des Persil-Werkes durch den Düsseldorfer Henkel-Konzern und die Errichtung neuer Wohnsiedlungen in der Weimarer Republik erfuhr Genthin einen wirtschaftlichen Augschwung, der mit dem Ausbruch der Weltwirtschaftskrise unterbrochen wurde. Nach dem Jahre 1933 ist die Wirtschaft überwiegend auf Kriegsproduktion ausgerichtet Genthin war eine der letzten Frontstädte des 2. Weltkrieges. |
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100 Jahre Altenplathower Kirche 2004
10.Genthiner Weihnachtsstrasse 2003
5.Genthiner Rathausfest 2003
12. Altenplathower Sommerfest 2003
11. Rad- und Wandertag 2003
Aktionstag "Rund ums Rad" 2003
7.Genthiner Weihnachtsmarkt 2002
9.Genthiner Kartoffelfest
3. Altenplathower Sommerfest 2002
Marktschreierwettbewerb 2002 in Genthin
Altenplathower Sommerfest 2002
Literaturtage 2000
7.Genthiner Kartoffelfest 2000