Outpost ist noch ein Neuling auf dem Firewall-Parkett. In der kostenlosen Version fehlen Funktionen, die zum Verwalten von Benutzer-Konten notwendig sind. Außerdem können einmal festgelegte Regeln nicht auf externen Datenträgern gesichert werden. Wer keinen Wert auf diese Merkmale legt, erhält mit Outpost dennoch eine brauchbare und voll funktionsfähige Firewall.
Outpost (exe-Datei 2,65Mb)
(Downloadzeit bei DSL ca. 1min., ISDN ca. 6 min., Analog 56k ca. 10min.)
Outpost
Beschreibung in Deutsch (pdf-Datei 1,53Mb) (Downloadzeit bei DSL ca.
30sec., ISDN ca. 4 min., Analog 56k ca. 7min.)
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Während der Installation von Outpost erscheint der Dialog zur Auswahl der Sprache. |
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Das Hauptfenster ist die zentrale Schnittstelle für die Firewall. Hier werden Verbindungen überwacht, neue Regeln erstellt und die einzelnen Filter-Module konfiguriert. |
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Immer im Blick: Die Sicherheits-Level legen fest, mit welcher grundlegenden Haltung die Firewall auf Ereignisse reagieren soll. |
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Einfach und praktisch: Durch einen Doppeklick auf das ZA Logo erscheint die grafische Benutzer-Oberfläche von ZoneAlarm. Ein Klick auf das Schloss-Symbol, und schon ist der Computer gegen Zugriffe aus dem Netz verriegelt. Der Notaus-Knopf unterbindet jegliche Internet-Aktivitäten. |
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Mit der Regel-Einstellung für Anwendungen steht und fällt die Schutzfunktion einer Firewall. Damit Outpost weiss, welche Programme gesperrt oder überwacht werden sollen, müssen die einzelnen Anwendungen einem von drei Bereichen zugeordnet werden. Das Einfügen der jeweiligen exe-Datei erfolgt über den Windows-Explorer. |
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Für Anwendungen wie den Internet Explorer bietet die Firewall bereits feste Regeln zur Auswahl an. Je nach dem welches Modul gewählt wird, verändert sich der Sicherheits-Status der Anwendung. Versierte Anwender können zudem vordefinierte Regeln manipulieren und den persönlichen Bedürfnissen anpassen. |
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Das Startpaket von Outpost bietet dem Anwender insgesamt sechs verschiedene PlugIns. Hinter jedem PlugIn verbirgt sich ein Hilfsprogramm, das die Funktionalität der Firewall erweitert. Je nach Bedarf lässt sich die Brandmauer zum Beispiel mit einem Werbeblocker oder einem Filter zum Checken für eMail-Anhänge bestücken. |
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Mit dem PlugIn "Filtern von Inhalten" können Webseiten nach Themen getrennt und gezielt blockiert werden. Auf diese Weise haben Eltern etwa die Gewissheit, dass sich Kinder bei ihren Online-Ausflügen keine Seiten über Gewalt-Darstellungen ansehen. |
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Das PlugIn "Aktive Inhalte" erlaubt gezielte Eingriffe in die Darstellung von Internetseiten. Damit kann zum Beispiel verhindert werden, dass sich über ein Hintertürchen im Browser ein gefährlicher Gast auf der Festplatte einquartieren kann. Der Nachteil: Auch unbedenkliche Webseiten können nicht mehr den vollen Funktionsumfang bieten. |
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eMail-Anhänge sind ein beliebter Weg, um Viren oder Spyware auf einen Rechner einzuschleusen. Die Programmierer von Outpost Firewall haben darauf reagiert und der Software ein Tool zum Aussortieren verdächtiger Anhänge beigelegt. Einen Virenscanner ersetzt das Hilfsprogramm allerdings nicht. |
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Abwehr von Angriffen: Dieser PlugIn schlägt Alarm, sobald der Computer vom Internet oder von einem Rechner im internen Netzwerk aus attackiert wird. |
Noch ein Hinweis zum Schluss. Outpost ersetzt kein Anti-Virus Programm. E-Mail Anhänge werden natürlich nach Aufforderung heruntergeladen. Das Programm überprüft ja nur die Ein- und Ausgänge (sogenannte Ports) des Computers. Damit sind Sie zwar schon ziemlich umfassend vor Hackerangriffen geschützt, aber gegen die Virus-Dateien in den E-Mail Anhängen, kann das Programm nicht schützen, da diese Dateien über "legale" Zugänge in den Computer kommen. Aber zusammen mit einem handelsüblichen Anti-Virus-Programm sollte Ihr Computer im www ausreichen geschützt sein.